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RUF HANG DOWN --> Der Wirbelsäulendehner  
 


Die Wirbelsäule ist die bewegliche und stabilisierende Achse unseres Körpers.
Ihre Beweglichkeit wird durch die Gelenkverbindungen der Wirbel untereinander, der Bandscheiben und der Rückenstützmuskeln erreicht.

Durch starke, schiefe oder einseitige Belastung oder Abnutzung der Wirbelsäule , steigt der Druck in den Bandscheiben und die Scheiben werden „zusammengequetscht“ sogar aus ihrem Sitz verschoben (Bandscheibenvorfall).

Durch Aufhängen des Körpers unter den Achselhöhlen kann man am „m x g – hang down“ – Gerät effektiv die Wirbelsäule entlasten – der Druck in den Zwischenwirbelscheiben
(m x g) nimmt ab; gleichzeitig werden die Scheiben bewässert und die Rückenmuskeln gedehnt, durchblutet und gestärkt.

Eine schräg nach vorne und unten laufende Fußplatte gibt dem Patienten die Möglichkeit, durch das eigene Körpergewicht, in kleinen Vorwärtsschritten, eine angenehme selbstbestimmende Extensionsgrößenordnung auszuwählen.

Durch eine zweite Bodenplatte , die waagerecht zur Gerätesäule gelegt werden kann, ist älteren Patienten die Möglichkeit gegeben, sitzend, auf einem über der Platte positionierten, in der Höhe verstellbaren Sitz, in eine dem Bedarf angepasste Wirbelsäulenextension zu kommen.

Durch die Vielfalt des Gerätes, die Halteschalen mit einer Traverse auszutauschen, kann man, ähnlich wie beim Hängen an einer Sprossenwand oder an einem Reck, eine Dehnung der Wirbelsäule erzielen. Der Vorteil gegenüber der Sprossenwand ist, dass das „m x g – hang down“ - Gerät, zum Beispiel, auch ein freies Schwingen, Pendeln oder Schwenken der Knie- und Hüftregionen erlaubt, was wichtig bei einer Untersuchung der Beweglichkeit der unteren Extremitäten bzw. der Hüftregion ist.

Da der Druck in den Halswirbeln am häufigsten auftritt, ist die Verwendung einer Glissonschlinge vorgesehen. Diese vervollständigt die Dehnung aller Wirbel des Stützapparates.

Die weiteren Einsatzmöglichkeiten dieses Grundgerätes bleiben der vielfältigen Phantasie und Könnens des Therapeuten überlassen und geben ihm im Einsatz ungeahnte physikalischen Anwendungsmöglichkeiten.

Anwendungsbeispiele sind:

• Stabile Seitenlagerung
• Niere
• Metallentfernung (Femor/Tibia)
• Thorax
• Arthroskopie

 
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